Jeder darf Entscheidungsvorlagen erzeugen.
Ein Moderator verteilt die Vorlagen, Sammelt Widerstände und Änderungsvorschläge.
3 Alternativen mit den geringsten Widerständen kommen in die nächste Rund
Mit den Widerständen habe ich einen massiven Widerstand. Bei Widerstände braucht man sich keine Rechenschaft abzugeben da man sie sachlich nicht begründen muss. Widerstände werden häufig spontan und emotional aufgebaut. Das kann zu Verhärtungen führen, die nur schwer aufgelöst werden können. Das beste Beispiel ist die Bekanntmachung des Abstimmungsprogramm Consul. Von Seiten des Vorstandes gab es dagegen heftige Widerstände ohne jede sachliche Begründung. Selbst viele Mitglieder übernahmen den Widerstand des Vorstandes, ohne sich jemals mit dem Programm beschäftigt zu haben.
Ein guter Moderator wird die Widerstände ergründen und den anderen mitteilen. Entweder wir verwenden die Konsensierung, wie in unserer Satzung vorgeschlagen, oder jeder interpretiert die Satzung nach seinem Geschmack. Dann können wir uns auch gleich auflösen meines Erachtens.
Ich halte die Rolle eines Moderators für zu mächtig in diesem Zusammenhang. Es sei denn er ist ein Angestellter. Einstweilen sollte der Einreicher selbst die Verwaltung seines Vorschlages übernehmen und die Widerstände ausdiskutieren lassen sowie die Verwaltungsarbeiten übernehmen.
Ein Moderator soll meines Erachtens die Gruppe anleiten und moderieren, aber nicht als Kontrollorgan tätig werden. Wenn also der Moderator die Vorlagen verteilt haben wir wieder einen Filter eingebaut.
Das mit den Widerständen sehe ich ähnlich wie Doris Dubiel. Sie hatte bei der letzten ALL-IN Sitzung von dieBasis zum Konsensieren übrigens den einzigen positiven Kommentar zu CONSUL abgegeben (außer Dante und Helmut), vermutlich weil sie sich schon mit CONSUL und seinen vielfältigen Möglichkeiten beschäftigt hat. Zumindest in der Stunde wo ich teilgenommen habe.
Mit den Widerständen habe ich einen massiven Widerstand. Bei Widerstände braucht man sich keine Rechenschaft abzugeben da man sie sachlich nicht begründen muss. Widerstände werden häufig spontan und emotional aufgebaut. Das kann zu Verhärtungen führen, die nur schwer aufgelöst werden können. Das beste Beispiel ist die Bekanntmachung des Abstimmungsprogramm Consul. Von Seiten des Vorstandes gab es dagegen heftige Widerstände ohne jede sachliche Begründung. Selbst viele Mitglieder übernahmen den Widerstand des Vorstandes, ohne sich jemals mit dem Programm beschäftigt zu haben.
Deshalb hat Sabine den Widerstand ins Positive in Ihrem Beispiel aufgebaut... :) in der Umfrage / Konsensierung.
Ein guter Moderator wird die Widerstände ergründen und den anderen mitteilen. Entweder wir verwenden die Konsensierung, wie in unserer Satzung vorgeschlagen, oder jeder interpretiert die Satzung nach seinem Geschmack. Dann können wir uns auch gleich auflösen meines Erachtens.
Man kann ja nciht von jedem Mitglied erwarten, dass es ein guter MOderator sit und Widerstände abfragen sowie integrieren kann.
Also ich fänds gut, einen Moderatorenpool aus mindestens 2 Personen zu wählen, und jedem Vorschlag wird ein Moderator zugelost.
Ich halte die Rolle eines Moderators für zu mächtig in diesem Zusammenhang. Es sei denn er ist ein Angestellter. Einstweilen sollte der Einreicher selbst die Verwaltung seines Vorschlages übernehmen und die Widerstände ausdiskutieren lassen sowie die Verwaltungsarbeiten übernehmen.
Ein Moderator soll meines Erachtens die Gruppe anleiten und moderieren, aber nicht als Kontrollorgan tätig werden. Wenn also der Moderator die Vorlagen verteilt haben wir wieder einen Filter eingebaut.
Das mit den Widerständen sehe ich ähnlich wie Doris Dubiel. Sie hatte bei der letzten ALL-IN Sitzung von dieBasis zum Konsensieren übrigens den einzigen positiven Kommentar zu CONSUL abgegeben (außer Dante und Helmut), vermutlich weil sie sich schon mit CONSUL und seinen vielfältigen Möglichkeiten beschäftigt hat. Zumindest in der Stunde wo ich teilgenommen habe.
Testkommentar als ADMIN (?), ohne Admin-Rechte
Und was hat das mit Widerständen zu tun?