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Es soll redaktionell von jedem Mitglied eine Abstimmung mit vorgeschalteten Debatten und Diskussionen eingestellt werden können, ohne eine Filterung durch die Vorstände von Parteiorganen zu durchlaufen. So etwas nennt man direkte Demokratie und direkte Meinungsbildung durch Mitwirkung.
Der Vorschlag gefällt mir.
Idee ist gut, wichtig dabei, dass Mechanismen eingeführt werden, damit nicht die ganze Gemeinschaft lahmgelegt wird, z.B. von zuvielen oder immer wieder ähnlichen Vorschlägen
Die Gefahr gibt es nicht, das wenn keine Feedback kommt, der Beitrag immer weiter nach hinten einsortiert wird von Consul und die aktiven Beiträge immer bis zur Lösung und in Bearbeitung weiter oben stehen werden und auch Doris hat ja schon etwas, was Ihr aufgefallen ist gepostet
und was, wenn Feedback kommt, sogar Spam? Immer mehr?
die Partei ist angetreten, um Basisdemokratie nach vorne zu bringen. Ohne ein Tool wird das in der breiten Masse nicht gehen. Ich gebe dabei stets zu bedenken, daß eine Abstimmung nur sinnvoll ist, wenn alle Fakten bekannt sind und auf dem Tisch liegen. In der Schweiz gehe dem Abstimmprozess immer eine Debatte voraus. Erst, wenn beise Seiten (Pro und Kontra) sagen, jetzt ist genug diskutiert, wird abgestmmt. Dennoch bin ich der Meinung: Wir sollen das Tool anschaffen und dfür die interne Diskussion / Stimmungsbild zum Wahlprogramm EU nutzen.
Wiederholte ähnliche Themen werden zusammengefasst in einem Raum oder Fach. Da kann jeder, der etwas einstellen will, sehen ob sein Thema schon eingestellt ist und braucht nur noch zu ergänzen bzw. auf etwas hinzuweisen usw.
Dafür braucht es eine professionelle Boardmoderation. Themen clustern und unter Überthemen stellen ist eine wichtige Aufgabe, die in diesem Prozess noch definiert werden muss. So wie das hier aussieht wird das wie eine der üblichen Forenprogramme werden. Zu einzelnen Diskussionstopics gibt es viele Kommentare, die mehr oder weniger unzusammenhängend dastehen. Zuerst müssten die mal nach pro und Contra sortiert werden. Dann wäre es hilfreich die Aussagen zu Atomisieren, damit dann einzeln über jede atomare Aussage konsensiert werden kann. Eine Konsensierung über ein Sammelsurium von gleichzeitig vorgebrachten mehr oder weniger guten Argumenten ist keine wirkliche Aussage. Wie bei Marktingumfragen auch muss penibel darauf geachtet werden, dass nur eine Aussage pro Abstimmung gemacht wird. Lieber mehr Fragen hintereinander stellen, als so eine unsägliche Mischung.
Wie wird sicher gestellt, dass nur Mitglieder sich anmelden und jeder nur 1 Mal?
Es gibt genügend Abstimmungstools. eas dieBasis braucht ist ein "Bürger-Mitmach-TooL", so wie es "consul bieten kann.
Wäre es sinnvoll, eine maximale Anzahl an Abstimmungen pro Monat festlegen, z.B. 3 und nur die Gewinner nach Unterstützern kommen zur Abstimmung? Das bringt einerseits die Gefahr, dass eine eingeschworene Gruppe es schafft, immer die ersten Plätze zu belegen und keine anderen Fragestellungen zulassen. Dann sind wir allerdings selbst schuld, wenn die Basis Demokraten nicht aktiver sind. Vorteil: regelmäßig spannende Fragen zu einem festen Termin für jene, die nicht alle Vorschläge lesen wollen. Das kann man im Kalender eintragen.
Neuer Kommentar
Das ist eine gute Idee. Die Filterung von Anträgen halte ich für ein zu mächtiges Mittel. Eine herrschaftsfreie Organisation währe so langfristig wohl kaum möglich.
Vielleicht lässt sich das über 4-6 Augenprinzip, transparente Regeln und regelmäßige Berichtspflichten der Admins in den Griff bekommen